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Himalaya: Ladakh, Spiti, Kinnaur, Sikkim

 


Mappe Titel Land / Länder Dauer Preis pro Person

Gipfel und Spiritualität

Himalaya 13 Tage / 12 Nächte CHF : 1680

Klöster und Einsamkeit

Himalaya 19 Tage / 18 Nächte CHF : 3720

Ursprüngliche Tempel und abgelegene Bergtäler

Himalaya 16 Tage / 15 Nächte CHF : 3530

Zwischen Himmel und Erde

Himalaya 22 Tage / 21 Nächte CHF : 4420

Wanderung von Kloster zu Kloster

Himalaya 12 Tage / 11 Nächte CHF : 1680

Trekking: Lamayuru - Alchi

Himalaya 12 Tage / 11 Nächte CHF : 1820

Trekking: Ladakh und Zanskar

Himalaya 22 Tage / 21 Nächte CHF : 4470

Jeep- und Kameltrekking im Nubra Tal

Himalaya 10 Tage / 9 Nächte CHF : 1320

Jeep Safari Ladakh-Zanskar

Himalaya 15 Tage / 14 Nächte CHF : 2440

Motorrad Safari Delhi-Leh

Himalaya 15 Tage / 14 Nächte CHF : 5250

Balkon des Himalaya

Himalaya 10 Tage / 9 Nächte CHF : 2260

Tibetische Kultur am Fusse des Himalaya

Himalaya 17 Tage / 16 Nächte CHF : 4570

Wanderung - Singhalila-Ridge

Himalaya 14 Tage / 13 Nächte CHF : 2860

Trekking - Dzongri-Goecha La

Himalaya 17 Tage / 16 Nächte CHF : 3430

Mountainbike Darjeeling-Gangtok

Himalaya 13 Tage / 12 Nächte CHF : 3180

Mountainbike Nordsikkim

Himalaya 12 Tage / 11 Nächte CHF : 2960

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Gipfel und Spiritualität

Himalaya

Einst war das Königreich Ladakh ein wichtiger Knotenpunkt inmitten eines bedeutenden Netzes uralter Karawanenstrassen, die das Bindeglied zwischen Indien, Tibet, Zentralasien, Turkestan und China bildeten. Bis anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts trieben sich vorwiegend Händler, Spione, Forschungsreisende und buddhistischen Pilger auf den verschlungenen Pfaden über die hohen Bergpässe und entlang der steilen Gebirgsketten herum. - Wir laden Sie ein, in den hohen Tälern des Himalaya die faszinierendsten Klosterdörfer zu erkunden, die atemberaubend karge Landschaft aus Stein, Fels und Eis zu bestaunen und die uralten Traditionen kennen zu lernen.

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Klöster und Einsamkeit

Himalaya

Der Weg nach Ladakh ist weit, steil und abwechslungsreich: Von der Gangesebene, zum kolonialen Charme der britischen Hill Stations am Fusse der Schneeberge, vorbei an grünen Tälern durch die wilde Bergbäche fliessen, über schwindelerregende Brücken und zahlreiche hohe Pässe schlängelt sich die Strasse dem Himmel entgegen - nach Ladakh ins “Land der tausend Berggipfel”. In diesem vom Monsunregen geschützten Hochtal gibt es nur wenige fruchtbare Täler, die von Ausläufern des Indus-Flusses bewässert werden. Auf dieser Reise folgen Sie der alten Karawanenstrasse, welche einst die Ebenen des Ganges in Indien mit den Oasen Tarims in Zentralasien verband.

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Ursprüngliche Tempel und abgelegene Bergtäler

Himalaya

Das Hochtal von Spiti ist eines der am wenigsten erschlossenen Täler der indischen Himalayaregion, dennoch befinden sich hier einige der schönsten und ursprünglichsten tibetischen Klosterbauten. Der aus dem Tibetischen hergeleitete Name “Spiti”bedeutet “mittleres Land” und beschreibt damit treffend die kulturelle Übergangszone zwischen Indien und Tibet. - Von den kolonialen Höhenkurorten am Fusse des Himalaya reisen Sie auf dem uralten Handels- und Pilgerweg zum Kailash durch die Provinz Kinnaur ins Hochtal von Spiti. Im Schatten der 5000 bis 7000 Meter hohen Gipfel schmiegen sich bunte Tempelanlagen und bewässerte Gersten- und Erbsenfelder wie kleine leuchtende Oasen in das Grau und Braun der ansonsten wüstenartig kargen Berglandschaft.

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Zwischen Himmel und Erde

Himalaya

Vom kargen Hochtal Ladakhs gelangen Sie über zahlreiche Pässe ins abgelegene Spiti-Tal. Während Jahrhunderten von der beinahe unüberwindbaren Bergkette geschützt, haben die Einwohner der Flusstäler Spiti und Sutlej weitgehend unberührt von äusseren Einflüssen ihre Kunst und ihre Traditionen bewahrt. Erst seit 1992 ist diese Region für Touristen bereisbar und noch heute sehr ursprünglich. Wir laden Sie ein, auf dieser Reise den Wechsel der Landschaft und Kultur zu erleben: Von der Steinwüste Ladakhs über das grüne Spiti-Tal hinunter in die fruchtbare Gangesebene nach Delhi. Unterwegs entdecken Sie einige der abgelegensten und gleichzeitig wichtigsten Lamaklöster des Himalaya wie Lamayuru und Tabo, bestaunen die verschneiten Berggipfel und Gletscher und machen in kolonialen Höhenkurorten Rast.

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Wanderung von Kloster zu Kloster

Himalaya

Zu Füssen der Tausend Berggipfel, im kargen Tal von Ladakh finden sich überall abgelegene, versteckte, kleine Siedlungen. Entlang der steilen Berghänge und auf kleineren Hügeln thronen die Festungen der mysteriösen Klosteranlagen von unterschiedlichen lamaistischen Glaubensrichtungen. Auch wenn heute eine Autopiste die wichtigsten Dörfer und Klöster Ladakhs verbindet, befinden sich jenseits des Haupttals zahlreiche ursprüngliche Orte, die nur zu Fuss entdeckt werden können. Wir laden Sie ein, während einer einfachen, viertägigen Wanderung einige der schönsten Dörfer Ladakhs kennen zu lernen und wie einst die Pilger auf dem alten Fusspfad von Kloster zu Kloster zu wandern. Unterwegs erleben Sie die lokale Gastfreundschaft und übernachten in einfachen Gästehäusern bei einheimischen Familien.

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Trekking: Lamayuru - Alchi

Himalaya

Durch schmale Schluchten, entlang steil abfallender Felswände, über schwindelerregende Hängebrücken und über zwei beinahe 5’000m hohe Bergpässe führt Ihr Weg vom Kloster Lamayuru durch dünn besiedelte Seitentäler des Indus nach Alchi. Während fünf Tagen wandern Sie durch schmale Täler, begegnen verlassenen Klöstern und winzigen Dörfern. Natürlich nehmen Sie sich vor und nach dem Trekking genügend Zeit, um sich zu akklimatisieren und um die schönsten Dörfer und Tempelanlagen Ladakhs zu besuchen. In Leh geniessen Sie die Atmosphäre des lebendigen Städtchen, sei es im ruhigen Innenhof eines Hauses, auf dem bunten Markt oder in den quirligen Gassen.

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Trekking: Ladakh und Zanskar

Himalaya

Sieben Monate im Jahr ist Zanskar von der Aussenwelt abgeschnitten. Nur in den kurzen Sommermonaten kann man dieses Tal erreichen, sei es über Kargil auf der einzigen Strasse oder über diverse Bergpässe auf einem der Trekkingpfade. Auf dieser Reise erleben Sie beides: Sie reisen im Jeep von Leh durch das Industal via Kargil nach Padum. Wie einst die Händler der Salzkarawanen wandern Sie entlang der Flüsse, über die Geröll- und Schneefelder des Shingo La Passes, suchen sich seichte Stellen, um die Flüsse zu durchwaten und halten nachmittags nach einem flachen Lagerplatz für die Nacht ausschau. Mit jedem Tag ändert sich das Landschaftsbild ein wenig: Von der kargen Steinwüste gelangen Sie allmählich in die grünen, vom Monsunregen beeinflussten Täler im Süden.

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Jeep- und Kameltrekking im Nubra Tal

Himalaya

Nördlich von Leh liegt hinter dem Khardong-Pass das zauberhafte Nubra-Tal. Nubra bedeutet wörtlich Blumengarten, denn dieses Tal ist viel grüner als Zentralladakh und die Oasen entlang des Nubraflusses sind fast waldartig dicht mit Pappeln, Weiden, Rosenbäumen und Dornenbüschen bewachsen. Entdecken Sie die bezaubernde Naturlandschaft zu den Füssen der Schneegipfel im gemächlichen Rhythmus der Kamele. Über den höchsten mit Fahrzeugen befahrbaren Pass des Khardung La auf 5’578 m gelangen Sie ins Nubra Tal, wo Sie einige Wanderungen auf dem Rücken von baktrischen Kamelen unternehmen, die schönsten Klöster und Dörfer besuchen und in den heissen Quellen von Panamic Erholung suchen. Die grösseren Fahrstrecken legen Sie bequem im 4x4 Jeep zurück.

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Jeep Safari Ladakh-Zanskar

Himalaya

Zwischen der Himalaya-Hauptkette und der Zanskar-Kette eingebettet liegt das parallel zum Indus verlaufende Zanskar-Tal. Wegen seiner isolierten Lage lebt hier die traditionelle Kultur noch fort, wie sie im Ladakh-Tal nur noch in sehr abgelegenen Dörfern existiert. Auf einer Piste gelangen Sie durch das grüne Suru-Tal über den 4’430 Meter hohen Pentse-Pass ins abgelegene Tal von Zanskar. Im Hauptort Padum endet die Strasse, die nur zwischen Juli und Oktober befahrbar ist. In der Umgebung von Padum und unterwegs entdecken Sie einige der abgelegenen und interessantesten Klöster des Himalaya. Gemütlich lassen Sie Ihre Reise ausklingen und geniessen die Atmosphäre eines Hausboots auf dem Dal-See in Srinagar, bevor Sie Ihre Rückreise antreten.

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Motorrad Safari Delhi-Leh

Himalaya

Auf dem Motorrad dem Himmel entgegen fahren, über kurvenreiche Bergstrassen die höchsten Pässe des Himalaya erklimmen, unterwegs den Wechsel der Landschaft erleben. Wer träumt nicht davon, von der fruchtbaren Ganges-Ebene immer höher hinauf zu den mythischen Schneegipfeln am Horizont zu kurven und die verborgenen Hochtäler jenseits der Himalaya-Hauptkette zu entdecken? Unterwegs nehmen Sie sich Zeit, den Komfort in den kolonialen Hill-Stations zu geniessen, die schönsten Aussichten und Landschaften zu bewundern und erhalten in den entlegenen Klöstern einen Einblick in die lokale tibetische Kultur. Diese einzigartige Reise können Sie mit dem Motorrad unternehmen. Ein Begleitfahrzeug transportiert Ihr Gepäck, damit Sie unbeschwert über die Pässe kurven können.

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Balkon des Himalaya

Himalaya

Wie ein winziges Juwel liegt das einstige Königreich Sikkim eingepfercht zwischen Nepal und Bhutan zu Füssen des 8’598m hohen Kanchenjunga, dem dritthöchsten Berg der Welt. Diese Region gehört heute zu Indien, doch die lokalen Sitten und Gebräuche sind stark von der Rotmützen-Sekte des tibetischen Buddhismus geprägt. Einst wurde dieses Gebiet deshalb das Shangri-La des Himalaya genannt. Diese Reise führt Sie durch das Labyrinth von Tälern und Schluchten, die von tosenden Bächen ausgehöhlt wurden. Gebetsfahnen, Chörten und Tempel-Silhouetten auf den Bergkämmen, weisen Ihnen den Weg. Sie reisen von den berühmten Teeplantagen Darjeelings nach Gangtok, ins Zentrum von Sikkim, erleben auf Ihrem Weg die zahlreichen kleinen Dörfer und steigen zu den auf Hügeln thronenden Klosteranlagen hinauf.

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Tibetische Kultur am Fusse des Himalaya

Himalaya

 Am Fusse des östlichen Himalaya, in den vom Monsunregen genährten, fruchtbaren Tälern und dichten Wäldern hat die tibetische Kultur eine andere Entwicklung erlebt als auf dem kargen Hochplateau. So existieren in dieser Region bis heute diverse Sekten des tibetischen Buddhismus wie die Drukpa, Kagypa oder Nyingmapa nebeneinander. Diese Reise verbindet die beiden tibetischen Königreiche Bhutan und Sikkim am Fusse des Himalaya: Sie reisen durch grünes, dünn besiedeltes Land, besuchen ursprüngliche Dörfer, erklimmen die Treppen zu stolzen, auf den Hügeln thronenden Klosteranlagen und erhaschen ab und zu einen Blick auf die atemberaubende Kulisse der höchsten Schneegipfel des Himalaya am Horizont.

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Wanderung - Singhalila-Ridge

Himalaya

Das Aussergewöhnliche an Sikkim sind die enormen Höhenunterschiede auf kürzester Entfernung. Von 280 Metern steigt das Gelände innert weniger hundert Kilometer bis auf über 8’000 Meter an. Zu den Füssen dieser Riesen aus Schnee und Eis findet sich eine fruchtbare Hügellandschaft aus steilen Schluchten und bewaldeten Hängen. Von den berühmten Teeplantagen Darjeelings wandern Sie auf der Krete der Singhalila Bergkette während drei Tagen den Schneebergen entgegen und übernachten in Berghütten oder einfachen privaten Unterkünften, bevor Sie ins Tal hinunter stechen. Beim Besuch des Klosters Pemayangte sowie in Gangtok und Kalimpong, den Handelszentren Sikkims entdecken Sie die lebendige Alltagskultur und die alten tibetischen Traditionen.

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Trekking - Dzongri-Goecha La

Himalaya

Der Kanchenjunga ist mit seinen 8’590 Metern Höhe der dritthöchste Berg der Welt. Zu seinen Füssen erstrecken sich gegen Süden auf dem Gebiet des ehemaligen Königreichs Sikkim die Täler des Kanchenjunga Nationalparks. Dies ist die Szene eines der eindrücklichsten Trekkingrouten des Himalayas. Von Yuksom führt der Pfad entlang der steilen Berghänge durch schmale Schluchten bergauf in Richtung Norden. Allmählich wird die Vegetation karger bis sich das Tal weitet; hier wo einst riesige Gletscher lagen, eröffnen sich grandiose Ausblicke auf den Kanchenjunga. Das Ziel ist der Goecha la Pass mit einer Höhe von 4’940 m. Von hier werden Ihre Mühen mit einer grandiosen Aussicht auf den Kanchenjunga und ins Tal des Talung Gletschers belohnt.

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Mountainbike Darjeeling-Gangtok

Himalaya

Kurvenreiche, wenig befahrene Bergstrassen, alte Saumpfade und steinige Bergwege, die sich durch die grünen Täler winden, machen Sikkim zum idealen Ort für ausgedehnte Mountainbike Touren. Statt mit dem Auto erleben Sie die Schluchten, Dörfer und Klöster im südlichen Sikkim vom Sattel Ihres Mountainbikes. Von den Teeplantagen Darjeelings bahnen Sie Ihren Weg nach Ostsikkim zum Kloster Pemayangtse, von wo Sie auf einen alten Saumweg abbiegen, durch abgelegene Bergdörfer und über den Rabang La Pass auf 2’040m nach Gangtok ins Herz Sikkims gelangen. Während dieser Reise bewegen Sie sich in den tiefer gelegenen Gebieten des Südens von Sikkim auf einer Höhe von 1’000 bis 2’400 Metern.

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Mountainbike Nordsikkim

Himalaya

Ein Ort an dem sich Himmel und Erde berühren: Weite, karge Täler umringt von schwindelerregenden Schneebergen, einsame Dörfer und abgelegene Klöster zeichnen die Landschaft von Nordsikkim aus. Eine spezielle Art diese abgelegenen Täler zu entdecken ist auf dem Mountainbike. Sie fahren vom Zentrum Sikkims, Gangtok, in Richtung Norden: Schon bald hört die asphaltierte Strasse auf, die Vegetation wird allmählich karger und die Täler weiten sich. Während fünf Tagen fahren Sie entlang des La Chung Flusses bis nach Yumthang auf einer Höhe von 3’600 Meter. In kleinen Dörfern machen Sie Rast, besuchen alte, mysteriöse, an Berghänge gebaute Klosteranlagen und lassen sich vom eindrücklichen Spektakel der Natur in den Bann ziehen.